Bayernrundschau
Übertragung des 6-mal jährlich erscheinenden Tonträgers
Eine Zeitschrift des BBSB für hör-/sehbehinderte Menschen und MitarbeiterInnen des BBSB
Nr. 3, Mai 2026
Redaktion: Jutta Winter (Die Übertragung in Schriftform besorgt Dr. Aleksander Pavkovic)
Der Punktschriftausdruck ist für hör-/sehbehinderte Mitglieder des BBSB kostenfrei. MitarbeiterInnen erhalten den Schwarzschrifttext digital.
Bayerischer Blinden- und Sehbehindertenbund e.V.
Arnulfstraße 22, 80335 München
Telefon: (089) 55988-0, Telefax: (089) 55988-266
E-Mail: info@bbsb.org, Internet: www.bbsb.org
Anschrift der Redaktion:
Jutta Winter
Mainstr. 7
91052 Erlangen
Telefon: (09131) 39274
E-Mail: jw.erl@t-online.de
Liebe Leserinnen und Leser,
herzlich willkommen zur Mai-Ausgabe der Bayernrundschau. Sicher konnten Sie schon einige sonnige Frühlingstage genießen. Ich stelle diese Ausgabe am Osterwochenende zusammen, bei Sonnenschein und heftigem Westwind. In dieser Ausgabe beginnen wir wie immer mit dem Bericht aus dem Landesvorstand. Die Brailleschrift wird wieder ein Thema sein. Wir berichten über die Verleihung des 24. Deutschen Hörfilmpreises. Sie hören Teil 2 zum 40-jährigen BIT-Jubiläum. Es gibt auch wieder interessante Veranstaltungshinweise und vieles mehr.
Sie lesen Interviews, Berichte und Informationen, Stand: 9. April 2026.
Aus dem Landesvorstand
Am Telefon begrüße ich ganz herzlich unseren stellvertretenden Landesvorsitzenden, Dr. Stefan Insam. Guten Morgen, Stefan.
Dr. Stefan Insam: Guten Morgen, liebe Jutta, guten Morgen, liebe Hörerinnen und Hörer der Bayernrundschau.
Jutta Winter: Du hast interessante Themen für uns, zum Beispiel Neues aus der Bundespolitik.
Dr. Stefan Insam: Ja, wie bereits berichtet, wird derzeit ja das Gesetz zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderungen, das BGG oder auch eben Bundesgleichstellungsgesetz genannt, von der Bundesregierung überarbeitet. Die überarbeitete Fassung des BGG hat am 11. Februar diesen Jahres das Bundeskabinett durchlaufen und das bedeutet, dass die Bundesregierung den Gesetzentwurf offiziell gebilligt hat. Nach diesem Kabinettsbeschluss wird der Gesetzentwurf nun im Bundestag beraten und muss dort verabschiedet werden, bevor er in Kraft treten kann. Es gibt im Vergleich zum Referentenentwurf zwar einige Veränderungen. Manches ist ganz leicht positiv geworden, anderes ist aber leider noch negativer geworden. Zum Beispiel fehlt jetzt die Beweislastumkehr vollständig. Das heißt, Betroffene müssen zukünftig beweisen, dass sie benachteiligt wurden, statt dass die Gegenseite nachweisen muss, dass sie nicht benachteiligt hat. Und dies wird zukünftig den gesamten öffentlichen Sektor betreffen, also nicht nur mehr die Privatwirtschaft. Insgesamt ist die Selbsthilfe weiter nicht glücklich mit diesem überarbeiteten Gesetzentwurf. Insbesondere in Sachen der Privatwirtschaft und der Rechtsdurchsetzung geht es hier leider nicht entscheidend voran. Für Menschen mit Behinderungen verbessert sich leider gar nichts. Wir versuchen natürlich jetzt über unsere bestehenden Kontakte zu den Abgeordneten im Deutschen Bundestag eventuell doch noch Verbesserungen für unsere Personengruppe zu erreichen, indem wir eben in persönlichen Gesprächen, teilweise auch durchs Briefeschreiben, die Abgeordneten ansprechen und hier um Verständnis werben. Und soweit es Ihnen möglich ist und Sie Kontakte zu irgendwelchen Abgeordneten haben, dürfen Sie die auch ganz gerne entsprechend ansprechen. Wenn Sie da Ergänzungshilfe brauchen, hilft Ihnen Frau Strach mit passenden Unterlagen aus der Landesgeschäftsstelle sehr gerne weiter.
Jutta Winter: Gibt es Änderungen bei unseren Sozialabteilungen?
Dr. Stefan Insam: Ja, da gibt es Änderungen. Laura Forster von der Sozialabteilung und vom Integrationsfachdienst in Niederbayern sowie Oberpfalz hat ja den BBSB zum 31.03.2026 aus persönlichen Gründen verlassen. Glücklicherweise übernimmt Sabine Pia, die bisher für die Sozialabteilung Oberbayern zuständig war und eine sehr kompetente Fachfrau ist, die Stelle von Frau Forster. Und bis wir für Oberbayern eine neue Fachkraft gefunden haben, wird Frau Pia dankenswerterweise alle vier Bezirksgruppen betreuen. Wir bitten Sie, liebe Mitglieder, daher um etwas Geduld, sollte Ihr Vorgang in einer der beiden Sozialabteilungen zur Bearbeitung etwas länger dauern. Fristen werden auf jeden Fall gewahrt. Und im Notfall springen auch die Kollegen aus den anderen Sozialabteilungen oder auch unsere Rechtsberatungsgesellschaft RBM ein. Es geht also nichts den Bach runter, keine Sorge.
Jutta Winter: Die BBSB-Webseite wurde ja neugestaltet. Kannst du dazu ein bisschen was sagen?
Dr. Stefan Insam: Ja, sehr gerne. Wie vielleicht einige von Ihnen bereits festgestellt haben, hat der BBSB genau seit dem 4. Februar 2026 eine neue Internetseite. Und deren Gestaltung orientiert sich in Farbe und Logo am neuen Corporate Design unseres Dachverbands, des Deutschen Blinden- und Sehbehindertenverbands DBSV. Wir sehen also auf unserer neuen Homepage links oben nun unser neues Logo. Das ist das stilisierte purpurfarbige Auge, welches in der rechten Hälfte gepunktet dargestellt ist und damit eine unklare oder vernebelte Sicht versinnbildlichen soll. Überhaupt hat sich die Hauptfarbe auf unserer neuen Webseite vom bisherigen Hellblau verabschiedet. Viele farbig gestaltete Elemente greifen nun auf die neue Farbe Purpur zurück. Und die Neugestaltung unserer Website greift aber nicht nur unser neues Corporate Design auf und ist lebendiger als früher gestaltet. Sie war auch deshalb notwendig geworden, da mehr und mehr Nutzer unserer Website mit einem mobilen Endgerät diese Seite betrachten wollen und die alte Webseite hierfür nicht mehr geeignet war. Jetzt ist natürlich so ein Neustart einer Webseite immer mit ein paar Stolperstellen versehen. Also es ist noch nicht alles ganz korrekt dargestellt. Manche Sachen fehlen vielleicht noch. Und wenn Sie hier als Nutzer irgendwelche Anmerkungen haben oder feststellen, dass da irgendwas korrigiert werden sollte oder Sie generell eine Rückmeldung zu der Webseite geben wollen, dann wenden Sie sich doch bitte an unsere Abteilung Öffentlichkeitsarbeit, die die Webseite federführend betreut. Das können Sie entweder telefonisch tun unter der Telefonnummer 089 55988-131 oder alternativ die Durchwahl 331. Sie können aber auch gerne eine E-Mail schreiben an oeffentlichkeitsarbeit@bbsb.org. Ganz herzlichen Dank, wenn Sie da entsprechende Anregungen haben.
Jutta Winter: Die Bayerische Hörbücherei ist ja ganz wichtig für unsere Hörer. Wie wird die denn durch den BBSB unterstützt?
Dr. Stefan Insam: Ja, die Bayerische Hörbücherei hat wie jedes Jahr für ein Projekt, das sich nennt: „Lesefreude schenken, Steigerung der Hörbuchproduktion“ – für dieses Projekt hat die BBH auch in diesem Jahr wieder eine Förderung über 25.000 Euro beim BBSB beantragt. Und mit diesem Geld sollen 45 neue Hörbücher produziert werden. Die Gesamtkosten hierfür betragen 31.580 Euro. Ein Zuschuss in Höhe von 2.500 € ist vom Gewinnsparverein der Sparda-Bank dazu gekommen. Die restlichen 4.080 Euro werden aus Eigenmitteln der Hörbücherei finanziert. Und der Landesvorstand, der nimmt jedes Jahr den Antrag der BBH sehr gerne entgegen und unterstützt die BBH und insbesondere eben das Projekt „Lesefreude schenken, Steigerung der Hörbuchproduktion“ mit einem Zuschuss in Höhe von 25.000 Euro. Das ist eine der Unterstützungen. Eine weitere Form der Unterstützung ist natürlich, dass die BBH regelmäßig bei den Veranstaltungen auch des BBSB präsent ist und sich selbst entsprechend darstellen kann bzw. auch gemeinsam Veranstaltungen gemacht werden, wie zum Beispiel eben die Lese-Wettbewerbe, wie Sie ja schon gehört haben.
Jutta Winter: Nächstes Jahr, 2027, ist es schon wieder so weit. Die Landestagung des Bayerischen Blinden- und Sehbehindertenbundes wirft ihre Schatten voraus. Es wird sicher wieder eine Satzungskommission geben.
Dr. Stefan Insam: Ja, liebe Jutta und liebe Hörerinnen und Hörer, wie Sie ja alle wissen, ist die Landestagung das höchste Gremium unseres Vereins und neben den Neuwahlen des Landesvorstands stehen da in der Regel eben Satzungsänderungen zur Diskussion. Und der Landesausschuss hat ja, wie Herr Erzgraber schon berichtet hatte, in seiner Sitzung im vergangenen November eine Satzungskommission eingesetzt, welche sich in Ruhe Gedanken zur aktuellen Satzung sowie zu Verbesserungsmöglichkeiten machen soll. Und diese Satzungskommission besteht aus drei Personen, nämlich unserem Landesgeschäftsführer Verbands- und Sozialpolitik, Herrn Steffen Erzgraber, dann aus unserem Ehrenmitglied Wolfgang Kurzer aus Nürnberg und ich selbst darf auch da mittun. Und ja, Herr Erzgraber hatte dies ja schon berichtet. Ich erwähne es heute eigentlich nur deswegen nochmal, da wir ja gerne auch Ihre Anliegen berücksichtigen möchten. Wenn Sie also irgendwelche Änderungspunkte haben, irgendwelche Wünsche haben, dann sprechen Sie uns bitte an. Wir kümmern uns dann selbstverständlich um Ihr Anliegen. Sie erreichen die Satzungskommission über das Sekretariat des Landesvorstands, also Frau Maria Strach, entweder telefonisch unter 089 55988-324 oder per E-Mail unter maria.strach@bbsb.org. Vielen herzlichen Dank.
Jutta Winter: Herzlichen Dank, Stefan, für diese Informationen.
Musik- und Tanzworkshop in München
Janina Rubin und Rosa Maria Dotzler freuen sich auf viele Teilnehmer. Sie sind in der Audioausgabe hier im Originalton abwechselnd zu hören.
Einladung zum Musik- und Tanzworkshop für blinde und sehbehinderte Menschen am 12. Juli in München
Wir, Rosa Maria Dotzler, Musiklehrerin und Chorleiterin, und Janina Rubin, Musik- und Tanzpädagogin, freuen uns, Sie zum nächsten Musik- und Tanzworkshop für blinde und sehbehinderte Menschen einzuladen. Dieser Workshop richtet sich an alle Altersgruppen, von 8 bis 108 Jahren, und bietet eine wunderbare Gelegenheit, in einem altersgemischten Umfeld kreativ und aktiv zu werden.
Was macht diesen Workshop so besonders? In unserem Workshop steht die Freude an der Bewegung und Musik im Mittelpunkt. Ob Sie zum ersten Mal tanzen und musizieren oder bereits Erfahrungen mitbringen, bei uns sind Sie genau richtig. Wir nehmen Sie mit auf eine Reise durch verschiedene Musik- und Tanzstile.
Der Workshop findet am Sonntag, den 12. Juli 2026, in den Räumen des BBSB München, Arnulfstraße 22, statt. Beginn ist um 10 Uhr, das Ende ist um 17 Uhr. Das Mittagessen werden wir in einem nahegelegenen Restaurant einnehmen. Die Kosten pro Teilnehmer betragen 50 Euro. Anreise- und Verpflegungskosten sind von den Teilnehmern selbst zu tragen.
In den Tanzeinheiten kommen wir gemeinsam in Bewegung. Es gibt wohltuende Körperübungen, angeleitete Tanzimprovisationen, aber auch Kreistänze aus verschiedenen Kulturen und Body Percussion, also Rhythmen mit dem eigenen Körper ganz ohne Instrument. Bei den Musikeinheiten werden wir mit Instrument oder Stimme musizieren, improvisieren, neue Klänge ausprobieren und je nach Lust und Laune eventuell auch ein kleines Chorstück einstudieren. Vor Ort sind ein paar Instrumente verfügbar, hauptsächlich Percussion-Instrumente. Wir freuen uns aber sehr, wenn Instrumente mitgebracht werden, die wir dann in den Musikeinheiten einbeziehen können. Das genaue Programm werden wir auf die Teilnehmer passend abstimmen.
Anmeldung bis spätestens 1. Juli bei Rosa Maria Dotzler, Telefon 03641 209462, mobil 0170 8945395, E-Mail: r.m.dotzler@online.de. Bitte teilen Sie uns bei Ihrer Anmeldung Folgendes mit: Vor- und Nachname, Anschrift, Telefonnummer, Mobilnummer, E-Mail-Adresse, Geburtsdatum und ob Sie ein Instrument mitbringen können und wenn, dann welches. Janina Rubin ist unter den folgenden Kontaktdaten für Rückfragen erreichbar, Mobilnummer mit WhatsApp 0043 650 9626982, E-Mail: rubinjanina@gmail.com.
Wir freuen uns darauf, gemeinsam mit Ihnen einen Tag voller Tanz und Musik zu erleben.
Es grüßen herzlich, Janina Rubin und Rosa Maria Dotzler.
Brailleschrift für Aufnahme in das weltweite immaterielle Kulturerbe der Menschheit nominiert
Letztes Jahr (2025) hat die Blinden- und Sehbehindertenselbsthilfe 200 Jahre Blindenschrift gefeiert. Auch in der Bayernrundschau gab es mehrere Beiträge. Und nun gibt es zum Thema Blindenschrift eine erfreuliche Mitteilung. Wir geben hier die Pressemitteilung wieder, veröffentlicht in DBSV-Direkt Nr. 19/2026.
Berlin, 2. April 2026: Was haben Yoga, der Tango und die Mittelmeerküche gemeinsam? Diese kulturellen Ausdrucksformen wurden von der UNESCO, der UN-Organisation für Bildung, Wissenschaft, Kultur und Kommunikation, zum weltweiten immateriellen Kulturerbe der Menschheit erklärt. Nun soll auch die Brailleschrift in diese Liste aufgenommen werden. Das haben Deutschland und Frankreich gemeinsam auf Initiative des Deutschen Blinden- und Sehbehindertenverbandes (DBSV) und französischer Blindenorganisationen beantragt. Ende 2027 wird die UNESCO über die Nominierung entscheiden.
Als Spitzenverband der Blinden- und Sehbehindertenselbsthilfe in Deutschland hat der DBSV die Erarbeitung der Nominierung mitgestaltet – für Präsident Hans-Werner Lange eine Herzensangelegenheit: „Von blinden Menschen selbst erfunden und weiterentwickelt, ist Braille zu einer Kulturform geworden, die Kommunikation und damit Teilhabe und Autonomie schafft. Braille verbindet aber auch und ist für unsere Community zu einem Teil unserer Identität geworden. Und genau das macht für mich immaterielles Kulturerbe aus.“
Der selbst blinde Louis Braille entwickelte im Alter von 16 Jahren in Paris die heute nach ihm benannte Schrift, die mit ihren sechs Punkten optimal auf den Tastsinn der Fingerspitzen abgestimmt ist. Es dauerte Jahrzehnte, bis die Brailleschrift auch von Lehrkräften anerkannt wurde. Heute wird sie weltweit für verschiedenste Sprachen, Musik, Mathematik und vieles mehr genutzt und hat sich auch ans digitale Zeitalter angepasst. Mit elektronischen Brailledisplays lesen blinde Menschen heute E-Books, Mails und Dokumente.
„Braille ist ein Symbol für gelebte Inklusion“, betont Maria Böhmer, Präsidentin der Deutschen UNESCO-Kommission. „Als tastbare Form des Lesens und Schreibens ermöglicht sie Blinden und Sehbehinderten auf der ganzen Welt den eigenständigen Zugang zu Bildung, Information, Kultur und Beruf und stärkt damit ihre Teilhabe in allen Lebensbereichen. Die gemeinsame Nominierung Frankreichs und Deutschlands würdigt diesen hohen internationalen Wert. Ich freue mich sehr darüber und wünsche der Nominierung viel Erfolg.“
Bereits 2020 wurde die Verwendung und Weitergabe der Brailleschrift in Deutschland auf Initiative des DBSV in das nationale Verzeichnis des immateriellen Kulturerbes aufgenommen. Ende 2027 wird die UNESCO entscheiden, ob Braille Lesen und Schreiben durch Tasten in die repräsentative Liste des immateriellen Kulturerbes der Menschheit aufgenommen wird, und die Brailleschrift somit weltweite Anerkennung als Kulturgut erfährt.
Weitere Informationen zur Brailleschrift unter www.dbsv.org/braille.
Chorsingen und Musizieren in Saulgrub
Rosa Maria Dotzler lädt zu dieser Veranstaltung herzlich ein. Sie ist in der Audioausgabe im Originalton zu hören.
Rosa Maria Dotzler: Musikwoche vom 7. bis 14. August im AURA-HOTEL Saulgrub. Mein Name ist Rosa Maria Dotzler. Ich lade alle, die Spaß am Chorsingen und Musizieren haben, zu dem oben genannten Termin in Saulgrub zu einer Musikwoche ein. Der Schwerpunkt wird das Chorsingen sein. Wer Freude am gemeinsamen Erarbeiten von Chorstücken hat oder auch Instrumente selbst mitbringt, der ist genau richtig bei dieser Musikwoche. Es gibt einen großen Chor, der wird vormittags proben und auch nochmal am späten Nachmittag. Außerdem werden wir je nach Bedarf kleine Instrumental- und Vokalensembles bilden, die sich dann zu Extraproben treffen. Notenkenntnisse sind nicht erforderlich. Es soll die Freude am gemeinsamen Singen und Musizieren im Vordergrund stehen. Wir werden also täglich Chorproben abhalten und in den Zeiten dazwischen die kleinen Ensembles einbauen, die noch mehr musizieren wollen. Am 6. August werden wir gemeinsam einen bunten Nachmittag gestalten, zu dem die Hausgäste in Saulgrub herzlich eingeladen sind. Für diesen bunten Nachmittag werden wir Chorstücke und Musikstücke aus verschiedenen Stilrichtungen erarbeiten. Das Konzept ist so gedacht, dass alle Teilnehmer bei dem großen Chor mitwirken und wer die übrige freie Zeit mit Wandern oder anderen Aktivitäten gestalten will, kann das gerne tun. Wer aber noch mehr musizieren will, der ist dann zu den kleinen Ensembles herzlich eingeladen.
Die Kosten für die Musikwoche betragen 430 Euro Kursgebühr. Außerdem buchen Sie Ihr Hotelzimmer so, wie Sie es wollen. Es gelten die aktuellen Preise des AURA-HOTELs für 2026. In der Teilnahmegebühr sind enthalten die Kosten und Spesen für Leitung und Assistenz, Raummieten für die Seminarräume und die Kosten für Seminarunterlagen in Punkt- und Schwarzschrift. Für weitere Fragen bin ich erreichbar unter den folgenden Kontaktdaten:
Festnetznummer 03641 219462, Mobilnummer 0170 8945395 und per E-Mail unter r.m.dotzler@online.de.
Es ist erforderlich, dass Sie die Buchung Ihres Zimmers im AURA-HOTEL selbst vornehmen. Bitte geben Sie dabei an, dass Sie Teilnehmer der Musikwoche sind. Hier sind die Daten für das AURA-HOTEL, Alte Römerstraße 41-43, 82442 Saulgrub, Telefon 08845 99-0, E-Mail veranstaltung@aura-hotel.de. Bitte beachten Sie, dass es erforderlich ist, dass Sie sich sowohl im AURA-HOTEL als auch bei mir, Rosa Maria Dotzler, unter den oben genannten Daten anmelden. Bei Ihrer Anmeldung teilen Sie mir bitte Folgendes mit: Name und Vorname, Anschrift, Telefonnummer, Mobilnummer, E-Mail-Adresse, Geburtsdatum, welches Instrument oder Instrumente Sie spielen und gegebenenfalls mitbringen können, welche Chor-Stimme Sie singen, Sopran, Alt, Tenor oder Bass, in welcher Form Sie die Texte und Noten wünschen bzw. nur Texte, wenn Sie keine Noten lesen, also entweder Punktschrift oder Schwarzschrift oder Maxidruck. Beim Maxidruck ist allerdings nur der Text möglich. Dann bestätigen Sie mir, dass Sie zur Kenntnis genommen haben, dass Sie sich sowohl im AURA-HOTEL als auch bei mir anmelden. Geben Sie bitte an, ob Sie in die Teilnehmerliste aufgenommen werden wollen, die alle erhalten, mit Name, Telefonnummer, eventuell Mobilnummer und E-Mail-Adresse oder mit den Daten, die Sie eben erlauben.
In diesem Sinne freue ich mich auf eine Woche mit viel Musik und herzlichen Begegnungen im AURA-HOTEL Saulgrub.
Sport
Torball
Am 14. März 2026 fand in München die Deutsche Torballmeisterschaft statt.
Die Platzierung bei den Männern:
München 1,
Dortmund,
Landshut,
Magdeburg,
München 2,
Frankfurt und
Borgsdorf.
Die Platzierung bei den Frauen:
Spielgemeinschaft München-Marburg,
Spielgemeinschaft St. Pauli-Langenhagen,
Dortmund und
Hochfeld.
Herzlichen Dank, Hans Demmelhuber, für die Übermittlung der Ergebnisse.
40 Jahre BIT-Zentrum
Teil 2: Wie das BIT den Hörfilm nach Deutschland brachte
Hören Sie einen Beitrag von Robert Müller, Leitung unseres Beratungs-, Informations- und Textservicezentrums.
Robert Müller: Geschichten aus dem BIT-Zentrum. Aus Anlass des 40-jährigen Jubiläums beleuchten wir in den kommenden Ausgaben der Bayernrundschau in loser Folge jeweils bestimmte Ereignisse und Entwicklungen aus dem BIT-Zentrum. Folge 2: Wie das BIT-Zentrum den Hörfilm nach Deutschland holte.
Was bisher geschah: In Folge 1, ein Medienzentrum wird geboren, ging es für die Mitarbeiter des BIT-Zentrums zunächst darum, die Maschinen in den Griff zu bekommen und alle Bücher, insbesondere die Braillebücher für den Schulbeginn, termingerecht fertigzustellen. Doch die eilends auf fünf Zivildienstleistende aufgestockte Belegschaft hatte auch jede Menge kreative Ideen. Es war ja auch noch nicht so viel vorhanden in der barrierefreien Medienwelt und die Maschinen waren ja nun mal da. Also musste auch ein Angebot für junge Menschen her. Über das Musikmagazin Rocket in Brailleschrift haben wir schon gesprochen. Heute geht es um Hörmagazine, um die Preview und zuerst noch um die Marathon. Sport geht immer. Das musste klappen. Und so war schnell das monatliche Hörmagazin Marathon geboren. Artikel aus der Sports, dem Kicker und der Süddeutschen Zeitung für alle Sportinteressierten.
Was gäbe es noch? Filmmagazin wäre cool, aber blinde Menschen sehen ja nichts. Oh, das hätten wir lieber nicht laut gesagt. Das brachte Elmar Dosch auf die Palme. „Ich kann zwar nichts sehen, aber ich höre gut.“ Und erläuterte uns, dass über den Ton viel mehr zu erfahren ist als nur die Dialogzeilen: Geräusche, Atmosphäre, Raumklänge. Klar funktioniert das je nach Film mal besser, mal schlechter. Aber es gab immer noch die Begleitperson, die zwischendrin optische Ereignisse kurz erläutern konnte. Und meine Güte, kannte sich Elmar Dosch mit Filmen gut aus! Besser als wir. Also wurde auch eine Filmzeitschrift aus der Taufe gehoben: Die Preview war geboren und schaffte überraschend den erforderlichen Cut bei den Abonnentenzahlen. 30 mussten es sein, 50 sind es zum Start dann geworden. Es gab also einige blinde Filmfreunde da draußen. Die Marathon übrigens zog mit über 100 Abonnenten noch vorbei. Aber für beide Zeitschriften war es ein großer Erfolg.
Ein Filmmagazin für blinde Menschen. Das erregte nicht nur intern Aufmerksamkeit. Nein, auch die Presse bekam Wind davon, den die Öffentlichkeitsabteilung des Bayerischen Blindenbundes ihnen bereitwillig zufächelte. Und so gab es Anfragen von Radiostationen, Zeitungen wie die Abendzeitung, Regionalmagazine und das Neue Blatt berichteten. Cosmopolitan entschloss sich sogar, Elmar Dosch zum Mann des Monats auszurufen. Aber warum nur?
Nun, auch der große Filmverleih Columbia TriStar hatte durch die Medien von unserer Preview erfahren und wie es der Zufall wollte, gerade zwei Filme mit einem blinden Menschen in der Hauptrolle am Start. Da konnte doch ein bisschen zusätzliche Publicity nicht schaden. Flugs wurden wir eingeladen. Was wir uns denn so als Projekt für unsere Zielgruppe vorstellen konnten. Und weil die Redakteurin und Mobilitätstrainerin Andrea Hartwig gerade in der letzten Ausgabe die erste Hörfilm-Aufführung von August Coppola, Bruder des berühmten Hollywood-Regisseurs Francis Ford Coppola, man denke an Filme „Apocalypse Now”, „Der Pate“ und weitere Blockbuster, vorgestellt hatte, schlugen wir dies vor: Machen wir doch so etwas auch in Deutschland!
Gesagt, getan. Wir bekamen eine exklusive Voraufführung der beiden Werke. Zunächst „Blinde Wut“ mit dem neuen Star Rutger Hauer als blinder Ninja-Camper, der zwar nicht sehen, aber die Gefahr riechen und seine selbstverständlich nur bösen Gegner im Schwertkampf allein durch sein Gehör reihenweise niederstreckte. Wir fanden den Film nur so mittelgut, aber es folgte ja noch Film 2, „See No Evil, Hear No Evil“, nichts Böses sehen, nichts Böses hören, der deutsche Arbeitstitel: „Die Glücksjäger“. Ein blinder und ein tauber Mann geraten unschuldig verfolgt auf die Flucht und nur mit ihren gemeinsamen Sinnen sind sie komplett und legen selbstverständlich den bösen Bösewichten das Handwerk, selbstverständlich mit blinden Autoverfolgungsjagden, ordentlich Humor und kurzweiliger Unterhaltung.
Das war unser Film. Columbia TriStar organisierte die Technik und träumte von einer Samstagabendpremiere im neuen Royal Kino mit 650 vollbelegten Plätzen glücklicher Zuseher. Wir waren dafür zuständig, möglichst viele filmbegeisterte, nicht sehende Zuseher zu organisieren. Für einen Samstagabend in der Großstadt München hätten wir da vielleicht sogar eine kleine Chance gehabt. Aber dann funktionierte die Technik nur in einem einzigen Münchner Kino, dem Filmmuseum, das immer noch 100 Leute fasste. Aber Termine konnten sie uns nur unter der Woche und am Vormittag anbieten. Das Projekt Hörfilm drohte zu einem Fiasko zu werden. Einen Kinosaal am Wochentag zu füllen ist schon schwer, vormittags kaum möglich und dann sollte die Mehrheit der Personen auch noch schlecht oder gar nicht sehen können. Wir brauchten einen Retter.
Wie Gustav Doubrava, Ehrenvorsitzender des Bayerischen Blindenbundes, den Hörfilm rettete: Eine Woche vor dem Termin konnten wir die Anmeldungen an maximal zwei Händen abzählen. Dann telefonierten wir mit Gustav Doubrava. Er erkannte die Not, aber auch die Chance, die in der Aktion steckte, telefonierte die Nürnberger Blinden- und Sehbehindertenschulen ab und verpflichtete sie zu einem spontanen Schulausflug nach München für die nächste Woche. Und dann kamen sie, pünktlich zum Filmstart: zwei Busse, gefüllt mit 50 Schülern mit Begleitpersonen, und hatten gute Laune, weil A schulfrei war und B ein cooler, lustiger Film lief, und alle gingen mit und lachten und freuten sich und schrieben Geschichte. Die erste Hörfilmveranstaltung in Deutschland wurde ein voller Erfolg. Der Bayerische Rundfunk berichtete darüber, Cosmopolitan wählte Elmar Dosch wie bereits erwähnt deswegen zum Mann des Monats und in den folgenden Tagen und Wochen gab es immer wieder Berichte und Interviewanfragen. Der Beginn war gemacht.
Es folgten noch zwei weitere Vorführungen auf Initiative eines fränkischen Kinobetreibers und dann drohte der Hörfilm wieder in der Versenkung zu verschwinden. Aber zwei Menschen blieben am Ball, ließen nicht locker und ergriffen die Chance, als die Technik so weit war: Bernd Benecke und Elmar Dosch. Sie platzierten 1993 eine Hörfilmproduktion auf dem Münchner Filmfest, und mit Beginn der Zweikanaltontechnik schaffte es dieser Film, „Eine unheilige Liebe“ von Michael Verhoeven, im Oktober 1993 vom ZDF als erster Hörfilm in Deutschland im Fernsehen ausgestrahlt zu werden. Bernd Benecke und Elmar Dosch hatten es geschafft. Der Hörfilm wurde zu ihrem Lebenswerk. Bernd Benecke wechselte nach seinem Zivildienst in den Hörfunk, über die Nachrichtenredaktion des BR dann in das 1997 neu geschaffene Ressort Audiodeskription beim Bayerischen Rundfunk. Elmar Dosch wurde zunächst ebenfalls in dieses Ressort halbzeitig ausgeliehen und widmete sich ab 2013 seinem beruflichen Lebenstraum in Vollzeit. 2024 ist er nach schwerer Krankheit leider viel zu früh gestorben. Dieser Beitrag ist ihm gewidmet. Elmar, du fehlst uns.
Heute werden jeden Monat mehrere hundert Hörfilme im Fernsehen ausgestrahlt. Der Hörfilm ist eine Selbstverständlichkeit, die nicht mehr wegzudenken ist. Und er wird immer mit Elmar Dosch und der Geschichte des BIT-Zentrums verbunden sein. Darauf sind wir stolz.
Deutscher Hörfilmpreis 2026
Am Dienstag, 24. März 2026, wurde in Berlin der 24. Deutsche Hörfilmpreis vom Deutschen Blinden- und Sehbehindertenverband (DBSV) vergeben. Insgesamt 20 Produktionen waren in sechs Kategorien nominiert. Moderiert wurde die festliche Gala, die im historischen Colosseum Filmtheater in Berlin stattfand, von Nadine Heidenreich.
In der Kategorie Spielfilm Kino ging der Preis für die beste Audiodeskription AD, die Adele, an das Bob Dylan Biopic „Like a Complete Unknown“ von Regisseur James Mangold. Die Adele in der Kategorie Spielfilm TV Mediatheken Streaming ging an das atmosphärische Drama „Nostalgia“ von Regisseur Mario Martone. Die TV-Produktion „Oktoberfest 1905 Staffel 2“ wurde in der Kategorie Serie für die beste Audiodeskription ausgezeichnet. In der Kategorie Kinder- und Jugendfilm wurde der Animationsfilm „Elio“ ausgezeichnet. Der Norddeutsche Rundfunk (NDR) erhielt die Adele in der Kategorie Dokumentation für die faszinierende Naturdokumentation „Magisches Frankreich – Von der Provence zu den Pyrenäen“. Der Filmklassiker „Die Verliebten“ konnte in der Kategorie Filmerbe überzeugen.
Zum Abschluss der Preisverleihung wurde der begehrte Publikumspreis vergeben. In diesem Jahr konnte sich die Kinder- und Jugendfilmproduktion „Pumuckl und das große Missverständnis“ von Regisseur Markus H. Rosenmüller deutlich von der Konkurrenz absetzen.
Hörfilme ermöglichen es blinden und sehbehinderten Menschen, Filme als Ganzes wahrzunehmen und zu genießen. Diese Filme sind mit einer Audiodeskription (AD) versehen, die in knappen Worten zentrale Elemente der Handlung sowie Gestik, Mimik und Dekor beschreibt. Diese Bildbeschreibungen werden in den Dialogpausen eingesprochen. Der Deutsche Hörfilmpreis wird seit 2002 vom DBSV verliehen und durch die Aktion Mensch gefördert. Hauptsponsor ist Pfizer Pharma GmbH. Bilder der Preisverleihung und weitere Informationen finden Sie unter www.deutscher-hoerfilmpreis.de.
Quelle: DBSV-Direkt Nr. 16/2026.
BIT-Aktuell
Mai 2026
Das BIT-Zentrum feiert seinen 40. Geburtstag. Feiern Sie mit uns und freuen Sie sich auf 40 % Rabatt auf alle Titel in diesem BIT-Aktuell und außerdem auf alle DAISY-Titel aus unserem Katalog! Das Angebot gilt bis 30. Juni 2026. Nur solange der Vorrat reicht.
Übrigens: Kennen Sie auch unser BIT-Info? Es erscheint fünfmal im Jahr und enthält neue und interessante Titel. Sie erhalten das BIT-Info kostenfrei als Hörfassung auf DAISY-CD, zum Download, in Blindenschrift, Großdruck oder als barrierefreie PDF-Datei per E-Mail. Bei Fragen hierzu steht Ihnen unser Bestellservice gerne zur Verfügung. Die Kontaktdaten finden Sie am Ende dieses BIT-Aktuell.
Bode & Elste: Immer mit der Ruhe. Eine Matjes-Mordermittlung
Auf Schroffenige passiert normalerweise gar nichts – doch die tote Seminarleiterin am Strand erschüttert die kleine Inselgemeinde. So hatte sich Scarlett ihr Wellness-Retreat nicht vorgestellt: Statt nach Sylt geht es auf die neblige Ostseeinsel Schroffenige, statt Entspannung ähneln die Kurse einem Bootcamp; und als jemand die Seminarleiterin erschlägt, sind eigentlich alle erleichtert. Doch dann gerät Scarletts beste Freundin unter Verdacht, und ihr bleibt nichts anderes übrig, als zusammen mit dem zurückhaltenden Inselanwalt Matthias zu ermitteln. Sprecherin: Ursula Meisinger
DAISY-Hörbuch, 569 Min., 1 CD: 29,00 €, Best.-Nr.: A12612-Y1
Cornelia Müller: Trotz allem gab ich nicht auf
Nach einer plötzlichen Ohnmacht wird Cornelia ins Krankenhaus eingeliefert und nach drei Monaten steht die Diagnose fest: Multiple Sklerose. Die damals 23jährige passionierte Dressurreiterin ist fortan an den Rollstuhl gefesselt und wird nach Aussage der Ärzte nie wieder ihren geliebten Sport ausüben können. Doch Cornelia entwickelt eine ungeheure Willenskraft: bereits ein Jahr später nimmt sie mit Hilfe ihres Mannes an einem Turnier gegen „Gesunde“ teil ... Sprecherin: Annaserena Bikafalvi Máthé
DAISY-Hörbuch, 510 Min., 1 CD: 29,00 €, Best.-Nr.: A11203-Y1
Jannis Brühl: Disruption. Die Ideologie der Tech-Oligarchen und das Ende der Demokratie, wie wir sie kennen
Peter Thiel, Mark Zuckerberg, Alex Karp und Marc Andreessen: Eine Handvoll Männer mit Milliardenvermögen, futuristischer Technologie und einer Vorliebe für Science-Fiction sieht sich berufen, die Welt nach ihren Vorstellungen zu formen. Und hat sich hinter einem Mann versammelt, der diese Ideen durchsetzen kann: Donald Trump. Die reichsten Menschen des Planeten verbünden sich mit dem mächtigsten Menschen ... Sprecherin: Claudia Gollner
DAISY-Hörbuch, 643 Min., 1 CD: 29,00 €, Best.-Nr.: A12947-Y1
Bernd, Stegemann: In falschen Händen. Wie Grüne Eliten eine ökologische Politik verhindern
Noch gestern wollten alle Grün sein. Heute gilt die Partei als Symbol für den Hochmut, der vor dem Fall kommt. Die Grünen scheitern und das ist ein Ausdruck für die Krise unserer Gesellschaft. Bernd Stegemann analysiert die existenziellen Widersprüche der Grünen, die als bürgerliche Milieupartei keinen Weg zur ökologischen Politik finden. Doch ihr Scheitern ist kein Grund zur Freude. Denn es würde um die Welt besser bestellt sein, wenn die Grünen ihren „grünen“ Auftrag ernst nehmen würden. Sprecher: Peter Unglert
DAISY-Hörbuch, 354 Min., 1 CD: 19,00 €, Best.-Nr.: A12272-Y1
Matthias Riedl u. a.: Die Ernährungs-Docs – Unsere 100 besten Anti-Bauchfett-Rezepte. Tag für Tag gesund genießen – für mehr Wohlbefinden und eine schlanke Körpermitte
Mittlerweile ist erwiesen: Zu viel Fett in der Körpermitte ist ein Risikofaktor für unsere Gesundheit. Denn dieses sogenannte viszerale Fett sendet schädliche Botenstoffe in den ganzen Organismus, die dick machen, Entzündungen befeuern und dauerhaft Erkrankungen wie Bluthochdruck, Arteriosklerose und Diabetes fördern. Die Ernährungs-Docs erklären, warum fast alle Zivilisationskrankheiten durch das Fett rund um unsere inneren Organe beeinflusst werden – und geben gleichzeitig Entwarnung. Denn gegen zu viel Bauchfett lässt sich einiges tun. Sprecherin: Karin May
DAISY-Hörbuch, 399 Min., 1 CD: 29,00 €, Best.-Nr.: A12786-Y1
Dominik Jung: Alles, was du übers Wetter wissen musst. Die wichtigsten Wetterphänomene leicht und verständlich erklärt – Vom bekannten Diplom-Meteorologen und Klimaexperten von wetter.net
Es ist Small-Talk-Thema Nummer eins und der kleinste gemeinsame Nenner jeder Gesellschaft: das Wetter. Doch obwohl es uns alle täglich betrifft, herrscht über seine Hintergründe meist nur Halbwissen vor. Wo liegt der Unterschied zwischen einem Zyklon und einem Hurrikan? Oder zwischen Graupel und Hagel? In seinem Buch eröffnet uns Wetterexperte Dominik Jung die spannende Welt der Meteorologie auf leicht verständliche und überaus kurzweilige Weise. Sprecher: Hubertus Alexander Wolf
DAISY-Hörbuch, 365 Min., 1 CD: 29,00 €, Best.-Nr.: A12692-Y1
Kontakt und Bestelldaten:
Tel.:089 55988-136 (Herr Färber)
089 55988-144 (AB)
Fax:089 55988-336
Mail:bit-bestellservice@bbsb.org
Internet:www.bit-zentrum.bbsb.org
Post:BBSB e. V. – BIT-ZentrumArnulfstr. 22, 80335 München
Steuererklärung leicht gemacht: Neuer Ratgeber hilft Eltern behinderter Kinder
Der Bundesverband für körper- und mehrfachbehinderte Menschen e. V. (bvkm) hat sein jährlich neu erscheinendes Steuermarktblatt für Familien mit behinderten Kindern aktualisiert. Das Marktblatt folgt Punkt für Punkt dem Aufbau der Formulare für die Einkommensteuererklärung 2025. Es bietet daher schnelle und praxisnahe Hilfe beim Ausfüllen dieser Vordrucke.
Alle Jahre wieder steht in vielen Familien die Steuererklärung an. Die Neuauflage des bvkm-Ratgebers berücksichtigt steuerrechtliche Änderungen, die zum 1. Januar 2026 in Kraft getreten sind, darunter die Erhöhung des Kinderfreibetrages auf 6.828 Euro sowie die Erhöhung der Pendlerpauschale auf 38 Cent ab dem 1. Entfernungskilometer zur Arbeitsstätte. Gestiegen auf 12.348 Euro ist im Jahr 2026 zudem der Grundfreibetrag. Dieser Betrag ist für den Kindergeldanspruch von Eltern maßgeblich, die ein erwachsenes Kind mit Behinderung haben. Abgerundet wird der Ratgeber wie immer mit Hinweisen auf wichtige Urteile des Bundesfinanzhofs.
Das Steuermarktblatt 2025-2026 steht im Internet unter www.bvkm.de in der Rubrik „Recht und Ratgeber“ als barrierefreie Version zum kostenlosen Download zur Verfügung.
Quelle: BBSB-Inform vom 26. März 2026.
Nachrichten aus dem AURA-HOTEL Saulgrub
Neuigkeiten
Dazu hören Sie nochmal unseren stellvertretenden Landesvorsitzenden, Dr. Stefan Insam.
Dr. Stefan Insam: Ja, und dann gibt es aus Saulgrub noch folgende Neuigkeiten: Zum einen kommt ja bekanntlich der März im April. Sie werden sich jetzt fragen: was soll das? Wir haben einen neuen stellvertretenden Hoteldirektor, der zum 1. April in Saulgrub beginnt. Und dieser neue stellvertretende Hoteldirektor heißt Louis März, daher der Scherz mit dem „der März kommt bei uns im April“. Hat also nichts Politisches zu bedeuten. Der Name ist zufällig relativ identisch. Er schreibt sich allerdings mit Ä, der Herr März, so wie eben der Monat üblicherweise sich hier schreibt. Und wir wünschen Herrn März alles Gute, einen guten Start. Das wird Saulgrub also deutlich auch hoffentlich nach vorne bringen, auch für die Zukunft. Denn Herr März ist deutlich unter 40 Jahre, gelernter Hotelkaufmann und wird sich da also ganz engagiert einbringen. Davon sind wir überzeugt.
Ein zweiter Punkt: Es wird Änderungen geben beim Bierstüberl – Bierstüberl und insbesondere der Thekenbereich sind ja dann doch schon ein bisschen älter und in die Jahre gekommen. Wir sind gerade in Verhandlungen mit einer Brauerei. Ganz konkret sind wir mit der Paulaner Brauerei im Gespräch. Denn diese Brauerei wird uns den Umbau insbesondere des Thekenbereichs bezahlen, wenn wir uns eben mit einem Bierliefervertrag an die Brauerei binden. Und dann wird hoffentlich aus unserem Bierstüberl ein neues Kleinod in Saulgrub werden.
Veranstaltungen
Folgende Veranstaltungen empfiehlt das AURA-HOTEL.
Natur erleben zu Fuß oder per Drahtesel
Seen, Flüsse und mehr. Bergsteigen ist nicht Ihr Ding? Dann ist unsere Wasserwanderwoche auf überwiegend flachen Wegen genau das Richtige für Sie. Wir wandern an fünf Tagen entlang an den wildromantischen Flüssen Ammer, Lech und Loisach oder entdecken einen der malerischen Seen in der Region. Die Tagestouren sind je bis zu 12 km lang, perfekt für genussvolle Naturerlebnisse. Erleben Sie eine großartige Kombination aus Entspannung am Wasser, entdecken neue Lieblingsplätze und die bayerische Gemütlichkeit beim Einkehrschwung. Das Angebot beinhaltet fünf Tage Einzelbegleitservice für blinde und sehbehinderte Gäste sowie den Bustransfer.
Buchbar vom 18. bis 25. Juli 2026.
Es gelten die aktuellen Hotelpreise 2026 zuzüglich 445 Euro Teilnahmegebühr.
Leitung: AURA-HOTEL Gästebetreuung.
Radlspaß zu zweit – unser Tandemwochenende
Erleben Sie ein unvergessliches Aktivwochenende im Naturpark Ammergauer Alpen. Freuen Sie sich auf zwei intensive Tandemradltouren mit einer Streckenlänge zwischen 30 und 50 km. Genießen Sie die frische Bergluft, die beeindruckende Kulisse der oberbayerischen Berge und das herrliche Gefühl, gemeinsam unterwegs zu sein. Ob Sie die Herausforderung suchen oder lieber entspannt die Natur entdecken möchten, hier kommen sportlich Aktive wie auch Genussradler voll auf ihre Kosten. Sie fühlen sich fit und haben genug Ausdauer? Dann ab aufs Radl. Das Angebot beinhaltet den Tandemverleih inklusive ortskundigen Piloten.
Buchbar vom 31. Juli bis 3. August 2026.
Es gelten die aktuellen Hotelpreise 2026 zuzüglich 153 Euro Teilnahmegebühr.
Leitung: AURA-HOTEL Gästebetreuung.
Führhundehalter-Wanderwoche
365 Tage ist er im Dienst, Ihr zuverlässiger Führhund. Wir finden, Ihr vierbeiniger Liebling hat auch mal Urlaub verdient. Gemeinsam mit Gleichgesinnten wollen wir die Hunde in den Fokus stellen und ihnen eine gute Zeit bereiten. Wir unternehmen schöne Wanderungen durch die herrliche Natur in der Region, bei denen die Hunde auch mal frei laufen dürfen und ihren Spaß haben. Im Angebot enthalten ist eine 1:1 Begleitung für Frauchen bzw. Herrchen, alle Transfers zu den Wanderzielen, separate Hundedusche, Decke und Napf für Ihren treuen Begleiter auf dem Zimmer.
Buchbar vom 5. bis 12. September 2026.
Es gelten die aktuellen Hotelpreise 2026 zuzüglich 445 Euro Teilnahmegebühr.
Leitung: AURA-HOTEL Gästebetreuung.
Wandern auf dem Meditationsweg. Etappe 2 Ammergau
Machen Sie sich auf den Weg und begeben Sie sich Schritt für Schritt auf eine Pilgerreise zu sich selbst. Vorbei an Kirchen, Kapellen, historischen Orten und einzigartigen Naturschönheiten schlängelt sich der meditative Wanderweg durch das hügelige Voralpenland. Die einzelnen Stationen laden ein zum Innehalten und Verweilen. Dabei tauchen Sie ein in die Geschichte, entdecken die Wurzeln der Plätze und kommen sich selbst mit jedem Schritt näher. Mit meditativen Impulsen und passenden Körperübungen werden die täglichen Wanderungen zu einem besonders intensiven Erlebnis. Im September erleben wir die ersten sieben Stationen des Meditationsweges in den Ammergauer Alpen.
Die Reise beginnt an der Wieskirche bei Steingaden und führt bis zum Hörnle. In der Gleichmäßigkeit des Gehens finden Sie auf dem Meditationsweg zur inneren Ruhe, können vom Alltag abschalten und sich auf Ihr Selbst besinnen. Die Tagestouren haben jeweils eine Länge zwischen 10 bis 15 Kilometern. Das Angebot beinhaltet unseren Begleitservice und alle Bustransfers.
Buchbar vom 12. bis 19. September 2026.
Es gelten die aktuellen Hotelpreise 2026 zuzüglich 445 Euro Teilnahmegebühr.
Leitung: AURA-HOTEL Gästebetreuung.
Erlebnis Back in Time
Willkommen im Mittelalter! Unsere Region ist nicht nur für die atemberaubende Bergkulisse und Natur bekannt, sondern auch reich an Geschichte. Wir starten unseren Zeitsprung in der charmanten Stadt Schongau. Überall im Ortskern finden sich Spuren aus der mittelalterlichen Vergangenheit. So spazieren wir an der beeindruckenden Stadtmauer aus dem 14. Jahrhundert entlang und tauchen in einer geführten Erlebnistour in die reichhaltige Geschichte ein. Bei einer heiteren Floßfahrt auf dem türkisblauen Lech lernen wir die Handels- und Lebensader der damaligen Zeit direkt auf dem Wasser kennen. In Füssen, zeitweiliger Regierungssitz von Kaiser Maximilian I., blühte der Handel und Wohlstand im Mittelalter auf. Wir besuchen im ehemaligen Benediktinerkloster eine der herausragenden Monumental-Totentanz-Abbildungen in Europa. Zudem haben Sie die Möglichkeit, durch die hübschen Gassen der höchstgelegenen Stadt Bayerns zu bummeln. Wein war damals in aller Munde und deshalb wird auch eine gesellige Weinverkostung direkt im AURA-HOTEL ein schöner Programmpunkt sein. Ebenso nimmt sie die Schauspielerin Chiara Nassauer bei einer Lesung mit in die faszinierende Welt des Mittelalters.
Buchbar vom 25. Juli bis 1. August 2026.
Es gelten die aktuellen Hotelpreise 2026 zuzüglich 399 Euro Teilnahmegebühr.
Leitung AURA-HOTEL Gästebetreuung.
Hopfen und Malz: unser Bierseminar
Ein Prosit der Gemütlichkeit! Ein Ausspruch, den viele mit der bayerischen Lebensart verbinden. Wir wollen das genauer unter die Lupe nehmen und uns mit dem beliebten und süffigen Gerstensaft beschäftigen. Die Kombination aus Unterhaltung, Einblicke in die Braukunst und natürlich dem Genuss feiner Biere wird zu einem unvergesslichen Erlebnis für jeden Bierliebhaber und diejenigen, die es werden wollen. Auf dem Programm stehen Führungen durch die Klosterbrauerei Ettal und das Schlossbrauhaus Schwangau. Dort, am Fuße von Neuschwanstein, wird es einen bayerischen Abend mit einem Drei-Gänge-Menü geben und wir kommen bei einem Tasting auch in den Genuss der unterschiedlichen Brauprodukte. In München steht ein Hofbräuhaus, und wir sind mittendrin im urigen Hotspot der bayerischen Bierkultur. Genießen Sie das besondere Flair bei einem Bierseminar im Griesbräu Murnau, lernen wir Interessantes über die verwendeten Rohstoffe und die Herstellung der verschiedenen Biersorten. In lockerer Atmosphäre testet dann der Bierexperte bei einer zünftigen Brotzeit Ihr Wissen. In einer Erlebnisdestillerie erwartet uns ein interessanter Einblick, wie handverlesene Früchte aus den besten Anbaugebieten in hochwertige Edeldestillate verwandelt werden. Natürlich gibt es auch Gelegenheit zum Probieren. Als Krönung unserer Themenwoche spielt die Musi auf und wir schenken Ihnen beim Abschlussabend in unserem Bierstüberl kräftig ein.
Buchbar vom 19. bis 26. September 2026.
Es gelten die aktuellen Hotelpreise 2026 zuzüglich 483 Euro Teilnahmegebühr.
Leitung: AURA-HOTEL Gästebetreuung.
A wuide Woch: Wald, Wild, bayerische Lebensart
Der Herbst wird wild. Bei einer exklusiven Waldwanderung mit einem Ranger des Naturparks Ammergauer Alpen lernen Sie den Lebensraum von Fuchs, Hirsch und Co. besser kennen. Und im Wildpark Poing erleben wir dann die heimischen Tiere ganz aus der Nähe. Im Klösterle-Museum in Peiting widmen wir uns dem interessanten Thema Jagd und Fischerei und am Abend können Sie im Schützenhaus Saulgrub beim blindengerechten Schießen selbst Ihre Treffsicherheit unter Beweis stellen. Zünftig geht es dann im Murnauer Griesbräu bei einem Bierseminar mit anschließender Brotzeit zu. Außerdem erfahren Sie in Garmisch-Partenkirchen bei der Führung „Gschichtln rund ums boarische Gwand“, wie aus der Haut des Hirsches eine typisch krachlederne Hose wird. Abgerundet wird die Themenwoche mit einem kulinarischen Highlight. Unsere Küche serviert Ihnen bei einem stimmungsvollen Candlelight-Dinner eine Auswahl an heimischen Wildspezialitäten.
Buchbar vom 26. September bis 3. Oktober 2026.
Es gelten die aktuellen Hotel-preise 2026 zuzüglich 427 Euro Teilnahmegebühr.
Leitung: AURA-HOTEL Gästebetreuung.
Neu: Reiki – Hilfe zur Selbsthilfe
Endlich Urlaub, die Seele baumeln lassen und wieder zu Ruhe und Gelassenheit zurückfinden. In reizvoller Landschaft und einer freundlichen, harmonischen Atmosphäre neue Energie für bevorstehende Anforderungen des Alltags zu schöpfen, das ist das Urlaubsziel vieler Menschen. Wie wäre es, wenn Sie lernen, Ihre innere Harmonie täglich, auch außerhalb der Urlaubszeit, in Balance zu halten, um sich dadurch körperlich und psychisch wohlzufühlen? In diesem Seminar zeigt Ihnen Reiki-Meisterin Heidemarie Walle, wie Sie ohne Vorkenntnisse und ohne Hilfe anderer jederzeit die universelle Lebensenergie nutzen können. Sie lernen, Reiki für sich selbst anzuwenden, Reiki für Pflanzen und Tiere einzusetzen, Reiki auch auf andere Personen zu übertragen, Reiki als Notfallapotheke, als Hilfe zu nutzen. Der Kurs ist für jede Person geeignet, die eine Hilfe zur Selbsthilfe sucht. Damit durch die Stärkung bzw. Wiederherstellung der inneren Balance das Vertrauen in die Stabilität des eigenen Selbst gefestigt wird. Reiki ist von jedem Menschen erlernbar, unabhängig vom Alter oder von körperlichen Beeinträchtigungen.
Die Getränke in den Pausen, schriftliche Unterlagen und eine Abschlussurkunde sind in den Seminarkosten enthalten, auf Anfrage auch gerne als Braille-Ausgabe.
Buchbar vom 24. bis 27. Juli 2026.
Es gelten die aktuellen Hotelpreise 2026 zuzüglich 250 € Teilnahmegebühr.
Leitung: Heidemarie Walle, Reiki-Lehrerin und -Meisterin seit 1987.
Weitere Informationen zu den Veranstaltungen und Preisen finden Sie auf www.aura-hotel.de/veranstaltungen.
Nähere Informationen und Anmeldung bei
AURA-HOTEL Saulgrub gGmbHAlte Römerstraße 41–43, 82442 SaulgrubTelefon 08845 99-0, Fax 0884599-121E-Mail: info@aura-hotel.deInternet: www.aura-hotel.de
Aktuelle Neuigkeiten über das AURA-HOTEL Saulgrub erfahren Sie auch immer über den Newsletter, Telefon: 08845 99366.
SightCity 2026
Die SightCity ist die größte internationale Fachmesse für Blinden- und Sehbehindertenhilfsmittel. Sie findet vom 27. bis 29. Mai als hybride Messe statt, live in Frankfurt im Kongresshaus Kap Europa, Osloer Straße 5 und digital auf der Internetseite www.sightcity.net.
Öffnungszeiten: Mittwoch, 27. Mai, 10 bis 18 Uhr; Donnerstag, 28. Mai, 10 bis 18 Uhr; Freitag, 29. Mai, 10 bis 16 Uhr. Eintritt 5 Euro pro Person. Sie können sich jedoch selbst vom Eintritt befreien, indem Sie sich vorab auf der Internetseite www.sightcity.net registrieren. Zeigen Sie am Empfang die Registrierungs-Mail vor und Sie erhalten täglich kostenfrei Ihr neues Tagesarmband. Bitte denken Sie daran, auch Begleitpersonen mit anzumelden.
Die Messe besteht aus drei Hauptteilen, die zusammen ein großartiges Messeerlebnis schaffen und umfassende Informationen rund um Hilfsmitteltechnik, medizinische und sozialpolitische Themen für blinde und sehbehinderte Menschen bieten. Auf einer Ausstellungsfläche von 7.600 Quadratmetern mit circa 150 internationalen Ausstellern aus allen Bereichen der Hilfsmittelbranche für Blinde und Sehbehinderte findet auf vier Stockwerke verteilt der Präsenzteil der Messe statt. Viele Aussteller bieten auch Online-Vorträge während der Messe an. Das SightCity Forum informiert in Fachvorträgen über neueste wissenschaftliche, medizinische Entwicklungen und sozialrechtliche Aspekte und wird als interdisziplinäre Fachtagung die SightCity auch dieses Jahr begleiten.
Unser Referent für elektronische Hilfsmittel für blinde Menschen, Christian Stahlberg, ist wieder an drei Tagen mit dem Mikrofon dabei. Die Interviews werden in den Wochen danach auf der Webseite www.sightviews.de online gestellt. Und sicher wird es im BIT-Zentrum auch wieder eine DAISY-CD mit den Beiträgen geben.
In der Septemberausgabe der Bayernrundschau ist ein Beitrag von Christian Stahlberg über die SightCity geplant.
Das war unsere Maiausgabe. Herzlichen Dank an alle Mitwirkenden, an meine Interviewpartner und an alle, die mir Informationen und Beiträge schicken. Wenn Sie auch Informationen oder Beiträge für unser Vereinsmagazin haben, melden Sie sich gerne bei mir entweder unter der E-Mail-Adresse bayernrundschau@bbsv.org oder rufen Sie mich an: 09131 39274.
Bis zum Wiederhören im Juli wünsche ich Ihnen eine gute Zeit mit schönen Frühlings- und Frühsommertagen.
Es grüßt Sie herzlich,
Ihre Jutta Winter.